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Achtsamkeit

Aktualisiert: 12. Jan. 2023

Die Zeit und der jetzige Moment sind unfassbar kostbar. Dieser Beitrag soll motivieren, den Fokus wieder ins Hier und Jetzt legen.



Wir kennen es alle. Der Alltag gibt uns oft nicht viel Zeit zum Durchatmen. Überall lauern Aufgaben, Reize oder Erwartungen. All das kann neben Stress auch dazu führen, dass wir den Bezug zum Moment verlieren. Dabei ist der jetzige Moment alles was wir haben. Vergangenheit und Zukunft erschafft hingegen nur unserer Verstand. Achtsamkeit könnte da der Schlüssel sein, denn Achtsamkeit beschreibt einen Zustand, in dem man wert und gedankenfrei den jetzigen Moment wahrnimmt.


„Sei in diesem Moment glücklich, das ist genug. Wir brauchen nicht mehr, als diesen Moment.“ - Mutter Theresa

Theoretisch hört es sich relativ einfach an, dem Hier und Jetzt zu begegnen. Praktisch wissen die meisten, dass dies oft nicht so leicht gelingt. Dabei ist Achtsamkeit sehr wichtig, denn es reduziert nachweißlich Stress und Ängste und erhöht gleichzeitig die Aufmerksamkeit und Lebensfreude. Oft sind unsere Reize so überflutet und unser Verstand mit so vielen Aufgaben konfrontiert, dass wir garnicht mehr so richtig wissen, wie man die Schönheit des Momentes und der Umwelt wahrnimmt. Wie eine Art Rausch bewegen wir uns durch unseren Alltag, die einen mehr, die anderen weniger. Dabei macht auch unser Gehirn oft einen Strich durch die Rechnung, wenn es wieder auf den nächsten Dopamin Kick wartet und uns so die Chance verwehrt, mal kurz inne zz halten. Die Frage, die wir uns nun stellen ist, wie wir Achtsamkeit in unser Leben integrieren können? Dazu im Folgenden mehr.


Achtsamkeit praktizieren


Wie du achtsamer werden kannst, weiß ich leider auch nicht so genau. Denn jeder Mensch ist unterschiedlich und benötigt andere Umstände, um loslassen zu können, sodass nur noch die Wahrnehmung im Hier und Jetzt existiert. Einige meditieren dazu, andere praktizieren Yoga. Wiederrum andere lieben es beim Bus fahren sich ausschließlich auf die Natur oder Menschen zu konzentrieren oder gehen in den Wald spazieren. Doch es gibt einige Tipps, die ich folgend vorstelle, die Dir helfen können, mehr Achtsamkeit in dein Leben zu integrieren.


  1. Gedankenkarussell bewust stoppen

  2. Neue Gedanken annehmen ohne sie zu bewerten und sie wieder gehen lassen

  3. Tief ein und ausatmen und/oder den Fokus mehr auf die Atmung legen

  4. Rituale erstellen und diese einhalten

  5. Reize eliminieren, die einen ablenken lassen (z.B. Handy, Zigarette oder störende Geräusche)

  6. Wohlfühlatmosphäre schaffen (z.B. schöne Gerüche oder Klänge)

  7. Ablenkende Gefühle oder Gedanken gegebenenfalls aufschreiben oder merken, um sie im Nachhinein zu bearbeiten

  8. Fokus auf die kleinen Dinge richten (z.B. Wind, Blätterrauschen oder Sonnenstrahlen)

  9. Die Wertung aus der Beobachtung nehmen und die Dinge sehen wie sie sind

  10. Sich kreativ auszudrücken (z.B. Malen) kann ebenfalls die Achtsamkeit fördern und gleichzeitig Blockaden oder negativen Gefühle abbauen

  11. Sich trauen genau hinzuschauen, vielleicht erkennt man Dinge, die man sonst übersieht



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